“Die Auswirkungen dieser “Kulturoffensive” sind weitreichend. Auf kaum einem anderen Festival sieht man sonst wohl Punker mit Irokesenschnitt beim Einüben von Walzer- und Polkaschritten. Kapaikos hieß die Band, die das Publikum am Samstagabend zu so ungewohnten Tanzeinlagen verleiten konnte. Das “Mandolinenmassaker” der außergewöhnlichen Berliner Formation mit ihrem eigenwilligen Sound zwischen Sirtaki, Gypsibeat und Balkanblues sieht man in solch einem Rock-Kontext sicher auch eher selten.” http://www.nz-online.de/ Nuernberger Zeitung
(15.8.2005 0:00 MEZ)
